Willkommen in meinen Gemächern in der Bücherburg, die mir so großzügig von Graf von Käse zugesprochen wurden. In diese gelangen Sie durch die Tür dort hinten. 

Ich habe hier ein eigenes Labor, einen ganzen Turm zu meiner privaten Nutzung und freien Zugang zur Bibliothek und zur Küche. Hier möchte ich Ihnen zeigen, was für die Öffentlichkeit von Interesse ist. Und wenn Sie fertig sind, verschwinden Sie. Oder nicht. Ist mir egal, solange Sie mich nicht stören. Und nichts anfassen. Sonst setzt's was. 

Quassel von Ü

Vielen Dank an Quassel von Ü

Zu meiner Person

Ich bin Diplomschreckser Lukukian Kalulkia. Um gleich zu Anfang jedwede Spekulationen zu vermeiden: Ja, ich bin ein männlicher Schreckser. Entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens existieren sehr wohl männliche Schrecksen. Das Gerücht, es gäbe nur weibliche Schrecksen, wurde von den Schrecksen selbst ausgestreut, als ihnen während der Schrecksenverbrennung verboten wurde, männlich zu sein (ein weiterer Beweis für die Sinnbefreitheit dieser Zeit).

Biografie

Ich erblickte das Licht der Welt vor ca. 200 Jahren in dem schönen Städtchen Sledwaya. Meine Mutter war die berühmte Inazea Anazazi, die von Buchhaim hierher gezogen war. Mein Vater..... nun, alle meine Geheimnisse werde ich hier nicht ausbreiten. Wie auch immer, ich wuchs also in Sledwaya auf und geriet in engen Kontakt mit dem schrecksimistischen Praktiken aller Art . Dort wurden sie so intensiv  angewendet wie wohl nirgends sonst, außer in der Dullsgarder Schrecksenakademie vieleicht. Mir wurde also praktisch der Schrecksimimus mit der Muttermilch eingeflößt. Als ich mit 50 Jahren schließlich erwachsen war, machte ich mich auf nach Dullsgard, um dort meine Diplomprüfung abzulegen. Auf der Reise hatte ich jedoch mit einigen Schwierigkeiten und meinem schlechten Orientierungssinn zu  kämpfen, sodass ich nach einigen Umwegen über Buchhaim, Untenwelt, Unbisskant, den großen Wald und Eisenstadt erst nach 150 Jahren in Dullsgard an. Dort musste ich feststellen, dass das Leben einen viel mehr lehrt als jede Schule. So machte ich mein Diplom in Rekordzeit, da ich das nötige Wissen schon lange erworben hatte.  Nun fiel ich in ein tiefes Loch. Nicht im Sinne von Depressionen, nein. Nachdem ich mein Diplom gemacht hatte, hörte ich von einer Bildungsinstitution, die sich Nachtschule nannte. Dort könne man das unglaublichste Wissen erlangen. So zog ich aus, diese heilige Instition zu finden. Ich wanderte Tag und Nacht, kannte weder Ruh noch Rast. Und als ich eines Nachts durch ein dichtes Dickicht wanderte, stürtze ich in ein Loch, das sich jäh vor mir auftat. Nach kurzer Zeit wurde mit klar, dass ich mich in Untenwelt befand. Nach einer Verkettung von Ereignissen, deren Beschreibung den Ramen hier sprengen würden, gelangt ich nach weiteren 25 Jahren schließlich in die Finsterberge.  Doch wieder einmal schlug mein Orientierungssinn zu, und ich verlor weitere 25 Jahre meines Lebens, bevor ich in die Nachtschule gelangte. Ich schleppte mich mit letzter Kraft in die Schule und blieb dort bewusstlos liegen.So war ich in diesen heiligen Hallen des Wissens angelangt. Irgendwie.

 

Nach meiner dramatischen Ankunft pflegte mich Faline Nuckero rasch gesund und wenig später erklärte sie sich bereit, meine Pflegemutter zu werden. Ojahnn Golgo van Fontheweg erklärte sich dankenswerter Weise bereit, mein Dichtpate zu werden und außerdem absolviere ich eine Lehre des Schrecksimismus bei meiner geschätzen Schwester Äh Püh, um meine Kenntnisse weiter zu verfeinern.

Hier können sie zu meinem privaten Wohnstollen gelangen.



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